Geschichte des Knäckebrots

Aus dem Altertum stammt die Erkenntnis, dass hartes, leicht zu brechendes Brot wegen seiner Lager, und Transportfähigkeit z.B. bei Kriegszügen und langen Fahrten ein wertvolles Nahrungsmittel war.
Der Ursprung des heutigen Knäckebrotes stammt aus dem 15. oder 16. Jahrhundert. In Schweden perfektionierte man die Methode aus Roggenvollkornmehl mit wenig Wasser und Salz einen Teig anzurühren und daraus dünne runde Fladen mit einem Loch in der Mitte zu backen.
Der Begriff Knäckebrot leitet sich ab vom schwedischen "knäcka", was soviel bedeutet wie "brechen" oder "knicken". Denn immer wenn man Hunger hatte, brach man sich ein Stück vom bevorrateten Fladenbrot ab.
Im Jahre 1998 gelangte die Herstellung von Knäckebrot an den Niederrhein. Dort hatte Bäckermeister Derks die innovative Idee Knäckebrot aus eigener Herstellung seinen Kunden zur Probe anzubieten. Am nächsten Tag war die Nachfrage so groß, dass man das Knäckebrot in die regelmäßige Produktpalette aufnahm.
Heute gilt es als das Topprodukt Gourmet-Knäcke im Sortiment von Bäcker Derks, welches jetzt auch überregional vermarktet wird.